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...in der Lüneburger Heide... |
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Wir haben einen wunderschönen Tagesausflug in die Lüneburger Heide gemacht.
Morgens hiess es früh aufstehen - die Hunde haben gleich gemerkt, was anstand: ein Ausflug! und waren dementsprechend aufgeregt - schließlich will man ja beim Einpacken in die Boxen nicht vergessen werden! ;-)
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Das letzte Ziel des Tages sollte das Grab von Hermann Löns, dem bekannten Heidedichter und Bruder von Edmund Löns (dieser ist eng mit der Geschichte der Rasse des KLM verbunden) sein. Ayka ging nur noch ein Stück des Weges mit - doch auch für Nelly und Dori war jäh Schluß: das Grab lag in einem extra umzäunten Gebiet, in dem Heidschnucken frei gehalten wurden... Hunde hatten keinen Zutritt. So machte ich mich zu vorgerückter Stunde schließlich alleine durch die Heide auf, meine restlichen Begleiter waren ja bei unseren Hunden verteilt.
Eine sonderbare Stille lag über der Landschaft - meine Gedanken kreisten nur immer um das Eine: bloß nicht verlaufen! Ein verschlungener Weg durch einen Wacholderhain führte zu dem schlichten Stein des Dichters - endlich! Viel Zeit habe ich mir beim Betrachten nicht gelassen, besonders nachdem ich folgende Inschrift an dem Denkmal des Dichters gelesen hatte:
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Da ich am Ende des Tages nicht mehr viel Lust auf die Geheimnisse der Heide hatte, also schnell wieder zurück - mittlerweile war es auch schon nach 21.00 Uhr, als wir endlich am Auto wieder ankamen. Auf der Rückfahrt war nicht mehr viel von unseren Hunden zu hören...
Es war wirklich ein sehr schöner, wenn auch anstrengender Tag - die Wege durch die Heide sind, wenn man sie kennt, gut zu wandern; nur vereinzelt haben wir weitere Ausflügler getroffen. Viele Parkplätze am Rande des Naturschutzgebietes laden zum Verweilen ein... nur ein wichtiges Detail darf man keinesfalls vergessen: eine Lotion zum Schutz vor Mücken und Bremsen, denn die gibt es dort fast genauso zahlreich, wie die Heidesträucher!
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